Modernisierung der Verladekaje in Brunsbüttel
Hafen- und Wasserbau - Hamburg
Bauunternehmung - Ingenieurbau
Spundwandbau und moderne Hafeninfrastruktur
Ausbau der Verladekaje auf 69 Meter
Im Betriebshafen Brunsbüttel wurde die bestehende Verladekaje von 49 auf 69 Meter verlängert und technisch umfassend modernisiert. Unsere Bauunternehmung setzte dabei auf eine rückverankerte Spundwand mit hochwertigen Spundbohlen des Typs AZ 48-700.
Stabile Konstruktion durch Ankerpfähle und Stahlbau
Zur dauerhaften Stabilisierung wurden Ankerpfähle vom Typ HP 400 x 176 eingebracht, die in robuster Stahlbauweise mit der Spundwand verbunden sind. Diese Kombination garantiert maximale Stabilität und Langlebigkeit der Konstruktion.
Rückbau der Betriebshafenbrücke IV
Parallel zum Kajeausbau wurde die 135 Meter lange Betriebshafenbrücke IV zurückgebaut, um ausreichend Platz für die neue Hafeninfrastruktur zu schaffen und einen effizienten Ablauf im Hafenbetrieb zu gewährleisten.
Zukunftssichere Hafeninfrastruktur für effizienten Güterumschlag
Das Projekt erhöht die Tragfähigkeit der Hafenanlage deutlich und macht sie fit für zukünftige logistische Anforderungen. Mit dieser Maßnahme tragen wir entscheidend zur Modernisierung der Hafeninfrastruktur bei und stärken die Leistungsfähigkeit im Güterumschlag am Standort Brunsbüttel.Die bestehende Verladekaje wurde von 49 m auf 69 m verlängert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Ziel war es, die Hafeninfrastruktur zu erweitern und auf zukünftige logistische Anforderungen vorzubereiten.
Daten und Fakten
Alle Details auf einen Blick.
Wasserstraßenneubauamt Magdeburg
Brunsbüttel (Dithmarschen), Schleswig-Holstein
3,5 Mio.
März 2021 - März 2022
Spundwandstahl - 525 t
Ankerpfähle - 240 t
Holzpfähle ziehen - 115 Stück